Stubaital, Skigebiet
Stubaital, Das Material :)
Stubaital, Bergrestaurant
Stubaital, Gefrorene Fanta
Stubaital, Berge
Stubaital, Abfahrt
Stubaital, Abfahrt
Stubaital, Ausblick
Stubaital, Ausblick
Stubaital, Bergwelt
Stubaital, Abfahrt
Stubaital, Blick zum Berg
Stubaital, Sonne
Stubaital, Bergwelt
Stubaital, Ausblick
Stubaital, Ausblick

Stubaital

Februar 2005
Nach unserem erfolgreichen Wiedereinstieg in die Welt des Skifahrens im Jahr 2004 im Mölltal, sollte es im Februar 2005 ins Stubaital gehen. Genauer gesagt war Neustift unser Ziel. Im Alpenhotel Bergkristall haben wir fünf Übernachtungen inklusive Halbpension gebucht. Nach circa sieben Stunden Fahrt kamen wir am frühen Abend im Stubaital an und unser Urlaub konnte beginnen! Das Zimmer konnten wir sofort beziehen und nachdem wir unsere Koffer ausgepackt hatten, gingen wir auf eine kurze Erkundungstour in Richtung Stubaitaler Gletscher, um uns die Sucherei am nächsten Morgen zu ersparen. Zwar hält der Skibus in unmittelbarer Nähe, aus Bequemlichkeit zogen wir jedoch jeden morgen unser Auto vor! Mit dem Auto ist man in rund 20 Minuten am Gletscher, je nachdem, welche Nation gerade vor einem unterwegs ist...:)

Wetter

Kurz bevor wir uns auf den Weg ins Stubaital gemacht haben, konnten wir in diversen Wetterberichten verfolgen, dass Petrus die Österreicher Anfang Februar mit sehr viel Neuschnee gesegnet hatte, so dass wir uns um die Pisenverhältnisse keine Sorgen machen mussten. Da wir an unserem Ankunftstag schon in den Genuß des köstlichen Abendsessen kommen durften, sind wir folglich auch schon in "Sicht-Kontakt" mit den anderen Urlaubern gekommen. Nachdem an unserem Nachbartisch eine englische Familie mit unglaublich roten Köpfen Platz nahm, waren wir uns sicher, dass uns auch die Sonne nicht im Stich lassen würde :) Diese Annahme sollte sich in den kommenden Tagen bestätigen.

Stubaitaler Gletscher

Der Stubaitaler Gletscher hat stolze 110 Pistenkilometer zu bieten und ist somit Österreichs größtes Gletscherskigebiet. Die Betreiber selbst versprechen Schneesicherheit vnm Oktober bis Juni.. Also zumindestens für den Februar wurden wir diesbezüglich nicht mal annähernd enttäuscht :) Was uns auf dem Stubaitaler Gletscher direkt aufgefallen ist, ist die gute Infrastruktur und die durchaus sehr wichtige Beschilderung der einzlnen Pisten. So hat man die Möglichkeit sich fast ausschliesslich aufs Skifahren zu konzentrieren ohne sich ständig Gedanken über die nächste Verzweigung machen zu müssen. Dieser Gesichtspunkt ist gerade für Anfänger oder Wiedereinsteiger nicht zu verachten. Durch die hohe Anzahl an Pistenkilometern hat das Stubaital auch für jeden Typ Skifahrer etwas zu bieten. Sei es breite Autobahen bis hin zu steilen Buckelpisten ist im Grunde alles dabei, was das Skifahrerherz höher schlagen lässt.

Schlick 2000

Am letzten Tag haben wir einen Abstecher ins Skigebiet Schlick 2000 gemacht. Da wir, wie bereits erwähnt, durchgehend sehr gutes Wetter hatten, mussten wir im Skigebiet Schlick 2000 dafür Tribut zollen.. Auf Grund der viel geringeren Höhe im Verhältnis zum Stubaitaler Gletscher,. waren viele der Pisten bereits zur frühen Mittagszeit eine riesige Sulzmasse. Diese Tatsache und die Tatsache, dass an diesem Tag circa halb Österreich im Skigebiet Schlick 2000 unterwegs war, hat uns dazu bewogen, die Heimreise schon zur Mittagszeit anzutreten. Warum den letzten Tag des Urlaubes mit schlechten Skiverhältnissen und wohlmöglichen Verletzungen beenden? :)

Fazit

Bis auf den etwas unglücklichen letzten Tag haben wir unseren Kurz-Urlaub im Stubaital sehr genossen und haben unser Skikönnen im Vergleich zum Vorjahr zumindestens subjektiv stark verbessert! :) Auf Grund der Nähe werden wir bestimmt nicht das letzte Mal im Stubaital gewesen sein!





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