RhodosSommer 2007
Unsere 14-tägige Reise haben wir über ein örtliches Reisebüro gebucht. Vom Düsseldorfer Flughafen sollte es direkt nach Rhodos gehen. Auf in die Sonne! Die Koffer waren schon am Vortag eingecheckt, sodass es direkt zum Fluggate gehen konnte. Nach einem knapp vier stündigen Flug betraten wir griechischen Boden. Bereits morgens um 11 Uhr waren es schon 30 °C und unser Sommerurlaub konnte beginnen.Allgemeine Informationen zur Insel
Die griechische Ferieninsel Rhodos ist die Hauptinsel der griechischen Inselgruppe “Dodekanes”. Die Hauptstadt und damit auch beliebtes Touristenzentrum ist Rhodos-Stadt. Dieser Ort befindet sich im Norden der Insel. Die Landschaft ist besonders im Inselinneren bergig und weist sehr unterschiedliche Vegetationsformen auf. Man kann von kleinen Nadelbaumwäldchen bis hin zu kargen Steinwüsten alles bewundern. Die bis an die Küste reichenden Berge fallen meist zum Meer hin steil ab, was zu atemberaubenden Blicken einlädt. Der Koloss von Rhodos ist bis heute eine der ersten Assoziationen, die man mit der Mittelmeerinsel in Verbindung bringt. Als Standort eines der sieben Weltwunder hat Rhodos natürlich schon aus diesem Grund eine Berühmtheit erlangt. Leider kann man das Wahrzeichen bereits seit 227 v. Chr. nicht mehr besichtigen, da der Koloss durch ein schweres Erdbeben zerstört wurde. Trotzdem hat Rhodos allerhand Sehenswürdigkeiten zu bieten, die zum Pflichtprogramm bei jedem Rhodos-Urlaub zählen sollten.Klima
Da wir an die Sommerferien gebunden waren, besuchten wir die Insel zur Hauptferienzeit. Bereits aus den Nachrichten zuvor, haben wir in Erfahrung bringen können, dass es gerade in den letzten Jahren im griechischen Raum zur Sommerzeit sehr heiß werden solle. So sollte es dann auch sein. Bei einer Durchschnittstemperatur von etwa 35 ° C konnte man es am besten im 25 ° C warmen Wasser aushalten. Trotz der hohen Temperaturen waren Ausflüge, auch ins Landesinnere, gut möglich, da man immer wieder schnell an der Küste war, um sich zu erfrischen. Wichtig bei unserer Urlaubsplanung im Jahr 2007 war die absolute Gut-Wetter-Garantie, da man in Deutschland vergeblich auf den Sommer gewartet hat. Auf Rhodos wurden wir für unsere Entscheidung belohnt. 14 Tage lang hatten wir stahlblauen Himmel und haben die altbekannten Wolken Deutschlands nicht gesehen. Man kann also sagen, dass die Aussage, dass Rhodos die Insel mit den meisten Sonnenstunden ist, stimmt, und man im Sommer eine absolute Sonnengarantie hat.Strände
Bereits bei der Buchung unserer Reise war eines der wichtigsten Kriterien die Sandstrände. Auf Rhodos gibt es zahlreiche Strände, von großen Sandstränden, über kleine Buchten bis hin zu Kieselstränden. Viele der Strände waren organisiert mit kleinen Tavernen, Bars. Außerdem muss man festhalten, dass alle Strände, die wir besucht haben sehr sauber und gepflegt waren. Wer eine Liege und einen Sonnenschirm haben wollte musste einen stolzen Mietpreis von 3,50 € bis hin zu 8 € pro Liege bezahlen. Da es allerdings ohne Sonnenschirm kaum auszuhalten war haben wir uns schnell dazu entschlossen einen günstigen kleinen Schirm im Supermarkt zu kaufen. Ein häufiges Ziel von uns war der Sandstrand bei Faliraki, der von unserem Hotel aus schnell zu erreichen und sehr groß war. Hier fanden wir kleine Bars direkt am Strand mit Blick auf das Meer vor und durch die Beliebtheit des Ortes Faliraki war hier immer etwas los und wir hatten ständig etwas zu beobachten. Im Gegensatz zu diesem großen Strand bot die kleine Bucht unterhalb des Bergdorfes Lindos einen relativ ruhigen und ebenfalls schönen Strandtag. Als besonders gute Adresse gilt der Tsambika-Strand, der sich an der Ostküste der Insel befindet. Der Strand liegt in einer kleinen Bucht und ist umgeben von hohen Dünen/ Felsen. Wir haben einen breiten ganz feinen Sandstrand vorgefunden, der allerdings auch morgens schon sehr gut besucht war. Rhodos ist rund um von vielen schönen Stränden umgeben, sodass man bei einer Inselrundfahrt, ob nun mit dem Roller mit einem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln, fast immer wieder schnell an einer kleinen Bucht halten konnte, um sich zu erfrischen oder um zu Relaxen. Um einen schönen Sommer-/Strandurlaub zu verbringen bietet Rhodos also sehr viele abwechslungsreiche Stände. Es müsste für jeden Geschmack etwas dabei sein.Fortbewegung
Unsere ursprüngliche Planung, zwei mal drei Tage ein Auto vor Ort zu mieten, haben wir relativ schnell ad acta gelegt. Bereits als wir mit dem Bus vom Flughafen zu unserem Hotel, welches sich in dem kleinen Ort Kalithea befand, gebracht worden sind, wurde schnell klar, dass man ein Fortbewegungsmittel benötigt. Bis auf ein paar Supermärkte und einer ganz kleinen Bucht gab es dort im näheren Umkreis nicht viel zu Fuß zu erreichen. Da wir eine 14-tätige Auto-Mietung finanziell nicht eingeplant hatten, haben wir uns spontan für das bei den Einheimischen sehr beliebte Fortbewegungsmittel, einen Roller, entschieden. Dies stellte sich als hervorragende Entscheidung heraus. So waren wir flexibel und selbst die 100 km lange Strecke vom Norden der Insel bis in den Süden konnten wir gut meistern. Ein weiterer großer Vorteil des Rollers war, dass uns bei dem heißen Klima ständiger, etwas kühlender Fahrtwind erfrischte. Das Tankstellennetz ist fast über die komplette Insel gut ausgebaut. Vor allem im höher bevölkerten Norden war in jedem Ort mindestens eine Tankstelle vorzufinden. Im Süden hingegen war es ratsam möglichst jede Tankstelle anzufahren, um auf Nummer sicher zu gehen. Auch finanziell hat sich der Roller gut rentiert. Für 13 Tage haben wir lediglich 150 € plus Benzin bezahlt. Alternativ konnten wir beobachten, dass einige Busse quer über die Insel gefahren sind, sodass man die typischen Touristenziele mit Sicherheit auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen könnte. Alles in Allem war das Mieten des Rollers für uns genau die richtige Entscheidung, sodass wir alles besichtigen konnten, was wir besichtigen wollten.Hotel Princess Flora
Das Hotel Princess Flora ist ein drei Sterne Hotel im kleinen Ort Kalithea, zwischen den beiden Orten Faliraki und Rhodos-Stadt. Bei unserer Buchung standen die Kriterien Geld, Nähe zum Strand und Verfügbarkeit eines Tennisplatzes im Vordergrund. Von der Beschreibung im Prospekt und auch auf den Bildern im Internet machte das Hotel einen sehr positiven Eindruck, sodass wir uns dafür entschieden ein Doppelzimmer für 14 Tage mit Halbpension zu buchen. Nach einem sehr ruhigen Flug und unkomplizierten Transfer zum Hotel wollten wir an der Rezeption einchecken. Es hieß allerdings von einer relativ unfreundlichen und sehr schlecht deutsch oder englisch sprechenden Rezeptionistin, dass wir uns noch einen Moment gedulden sollen, unser Zimmer müsse noch schnell sauber gemacht werden. Aus dem Moment wurde etwas über eine Stunde, die wir mit unseren Koffern in der Empfangshalle verbrachten. Als wir dann endlich zu unserem Zimmer konnten, war wenigstens alles sehr sauber. Wenn auch das Zimmer sehr spartanisch eingerichtet war, beschlossen wir dass es für unsere Ansprüche völlig ausreichend sei. Das was uns allerdings störte war, dass es keinen Safe auf dem Zimmer gab. An der Rezeption erfuhren wir dann, dass wir den Safe, der sich in der Eingangshalle befand, erst ab dem nächsten Tag mieten könnten. Dies hatte zur Folge, dass wir am ersten Tag mit unserem kompletten Urlaubsgeld und allen anderen Wertsachen am Strand lagen und uns fürchterlich Sorgen machten. Des Weiteren wurde uns schnell bewusst, dass es tagsüber sehr warm werden und sich unser Zimmer im Laufe der Tage sehr aufheizen würde. Für Gäste, die nur Halbpension gebucht hatten war es jedoch nur gegen einen unverschämt hohen Aufpreis möglich die Klimaanlage zu mieten. Ein weiteres großes Problem der Hitze stellte sich das Fehlen eines Kühlschrankes oder einer Minibar heraus. Leider sind wir erst am vorletzten Abend auf die Idee gekommen uns im Supermarkt Crush-Eis zu kaufen und unsere Getränke im Mülleimer zu kühlen. Das Frühstück sowie das Abendessen waren in Buffetform vorbereitet. Das Essen war zwar keine kulinarische Meisterleistung aber dennoch gab es für jeden von uns etwas wovon er satt geworden ist. Den Tennisplatz konnten wir gegen eine Mietgebühr nutzen. Allerdings war es uns kaum möglich ein vernünftiges Spiel zu Stande zu bringen, da sich der Hartplatz in einem sehr wenig gepflegten Zustand befand. Abschließend können wir sagen, dass wir diese Hotel zwar nicht noch einmal buchen würden, es für unseren Urlaub und für unsere Ansprüche aber einigermaßen ausreichend war.Sehenswürdigkeiten/Orte
Prasonisi
Nach einer sehr langen, anstrengenden Rollerfahrt (rund 100 km) hatten wir unser Tagesziel erreicht. Der Süden der Insel geht über eine manchmal vom Meer überspülte Sandbank in die Halbinsel Prasonisi über. Die Halbinsel ist für seine Wellen und den relativ starken Wind bekannt und zieht viele Surfer und Kitesurfer an. Da es in dieser Gegend kaum touristische Attraktivitäten gibt, kann man Rhodos hier in seiner ursprünglichen Form betrachten. Wir sind allgemein sehr sportbegeistert und hatten an diesem Tag viel Freude daran den Surfern bei ihren teils gekonnten, teils ungekonnten Stunts zu beobachten. Man sollte allerdings nicht nach Prasonisi fahren, um dort einen neuen Strand zu erkunden und dort einen schönen Badetag zu verbringen. Wie bereits erwähnt ist es hier sehr windig und durch die Surfer auch relativ gefährlich ins Wasser zu gehen. Nachdem wir den Sportbegeisterten eine Weile zugeschaut hatten haben wir uns zu einem Spaziergang zum südlichsten Punkt der Insel aufgemacht. Da der Weg sehr sandig war, war es weniger ratsam die Strecke mit einem Fahrzeug zurückzulegen. Nach einer ca. ein stündigen, sehr anstrengenden Wanderung durch eine karge Felslandschaft haben wir unser Ziel erreicht. Ein, sich leider nicht mehr in Betrieb befindender kleiner Leuchtturm, und sehr steile Klippen. Der Wind war hier so stark, dass man wirklich aufpassen musste, wenn man einen atemberaubenden Blick die Klippen hinunter riskieren wollte. Es waren sehr beeindruckende Eindrücke, die wir dort aufgenommen haben und konnten uns nur schwer von diesem einsamen, wunderschönen Ort trennen.
Rhodos-Stadt
Rhodos-Stadt ist die Hauptstadt der Insel, in der die meisten Einheimischen leben. Der Ort liegt im Norden der Insel und hat viel zu bieten. Besonders romantisch fanden wir die schöne Altstadt mit ihrem typisch griechischen Flair und den angrenzenden Mandraki-Hafen. In der Altstadt sind viele kleine verträumte, wie auch lebhafte Gassen vorzufinden. Es gab viele Restaurants und Souvenir-Shops, die zum Shoppen einluden. Im Mandraki-Hafen konnte man große sowie kleine Motor- oder Segelyachten bestaunen. Häufig saßen wir abends noch am Kai, von dem man die kleine Promenade aus gewisser Ferne betrachten konnte und einen malerischen Blick über, das in der Nacht versinkende Mittelmeer genießen. Sehr schön und auch kulturell ansprechend war die historische Stadtmauer, die einmal um Rhodos-Stadt herum führt. Am vorletzten Tag unserer Reise haben wir noch die große Burg (Großmeisterpalast des # Johanniterordens) besichtigt, bzw. wir sind einmal um sie herum gelaufen, womit wir fast eine ganze Stunde beschäftigt waren, da diese Burg wirklich sehr groß ist. In diesem Sommer (2007) wurden Teile des Palastes gerade rekonstruiert und an anderen Stellen konnte man die Arbeit bereits bestaunen, da die Burg wirklich sehr gut erhalten wirkte und man sich so in die Zeit hineinversetzen konnte.
Faliraki
Faliraki gilt als Touristen-Hochburg der Insel. Hier befinden sich zahlreiche Touristen-Shops, Bars, Diskotheken. Kurz gesagt in Faliraki war zu jeder Tages- und Nachtzeit, wann immer wir eben dort waren, etwas los. Trotzdem führte unser Weg sehr häufig nach Faliraki, aus dem einfachen Grund, dass wir den großen Sandstrand als sehr schön befunden und man eben immer etwas zu gucken hatte. Außerdem war der Ort von Kalithea aus recht schnell erreicht.
Lindos
Lindos wurde in unserem Reiseführer als eine der schönsten Orte von Rhodos beschrieben und so war es auch. Das kleine Bergdorf kennzeichnet sich durch die strahlend weißen Häuser und den kleinen Gässchen. Gegen die Empfehlung unseres Rollervermieters, Lindos lieber früh morgens zu besichtigen, kamen wir in der Mittagshitze dort an. Durch die engen Gassen und die windstille Lage des Dorfes war es hier noch wärmer als sonst. Trotzdem haben wir das Flair der typisch griechischen Häuser genossen. Bestärkt wurde die schöne Atmosphäre durch die Esel, die von Ihren Besitzern durch die Gassen geführt wurden und gerade in Lindos noch als Touristenbeförderungsmittel dienen. Ein wenig abgeschwächt wurde das Gefühl in das griechische Leben einen Einblick zu erhalten, durch die zahlreichen Touristen-Shops, die alle Gässchen säumten und in denen man lediglich kitschige Mitbringsel kaufen konnte. Trotzdem gehört das kleine idyllische Bergdorf zu einem Pflichtbesuch für jeden Rhodos-Urlauber.
Therme von Kalithea
In dem kleinen Ort Kalithea, in dem sich ja auch unser Hotel befand, gab es eine anscheinend sehr berühmte Therme. Wie wir später erfuhren wurde die Therme komplett renoviert/rekonstruiert und gerade im Sommer 2007 neu eröffnet. Da wir von unserm Rollervermieter den Tipp bekommen haben, dass sich dort gerade Abend ein tolles kleines Cafe befinden sollte, sind wir einen Abend zur Besichtigung der Therme gefahren. Die Hauptattraktion ist hier eigentlich die sehr schön gepflegte Parkanlage und der aus künstlerisch verziertem Mosaik bestehende Boden. Die Therme befindet sich in einer kleinen Bucht, in der man Tagsüber wohl auch baden kann. An diesem Abend setzten wir uns in die sehr stilvoll eingerichtete kleine Bar, die in den Felsen hinein gebaut worden ist und verbrachten dort einen sehr schönen, ruhigen, gemütlichen Abend.
Epta Piges (Sieben Quellen) Die sieben Quellen der Insel wurden uns durch unseren Reiseführer als ebenfalls sehr schönes Naturereignis beschrieben, sodass wir uns dazu entschieden auch diese Sehenswürdigkeit zu besuchen. Nur leider waren wir zu der heißesten Jahreszeit auf Rhodos und so hatten wir das Problem, dass sechs der sieben Quellen ausgetrocknet waren und wir nichts als staubtrockenen Wald vorgefunden haben. Um nicht gänzlich umsonst zu den sieben Quellen gefahren zu sein, verfolgten wir wenigstens den Lauf der einen noch bestehenden Quelle. Die Enttäuschung über den zunächst unsererseits schlecht geplanten Ausflugs wich schnell, als wir den kleinen Tunnel entdeckten, in den die Quelle hineinzufließen schien. Hier hatte sich bereits auch schon eine kleine Schlange von Touristen gebildet. Es stellte sich heraus, dass wir durch den Tunnel hindurch gehen konnten. Zunächst stieg man in das etwa knöchelhohe Quellwasser hinein, nachdem man sich natürlich die Schuhe ausgezogen hatte. Das Wasser war angenehm kühl und der Blick in das dunkele innere des schmalen Tunnels ließ den Adrenalinspiegel etwas höher steigen. Der Tunnel war etwa 220 Meter lang und gerade mal so breit, dass eine Person hindurch passte. Also nichts für Menschen, die unter Platzangst leiden. Sobald wir das Innere betreten hatten, war vom Tageslicht nichts mehr zu sehen und wir standen im komplett dunklen Tunnel. Die einzige Orientierung, die wir hatten waren unsere Hände, die sich an den Wänden des Tunnels entlang hangelten und die aufgeregten Stimmen der anderen Touristen vor uns. Sehr aufregend!!! Nach ca. zehn Minuten kletterten wir in den strahlenden Sonnenschein am anderen Ende des Tunnels heraus. Allein der Tunnel war den Weg bis zu den sieben Quellen wert, sodass unsere Enttäuschung in eine zufriedene Stimmung umschwang.
Petaloudes (Tal der Schmetterlinge)
Das Tal der Schmetterlinge ist auf alle Fälle einen Tagesausflug wert. Hier sammeln sich eine Vielzahl von Schmetterlingen einer bestimmten Art an. Zum Tal gibt es drei Eingänge. Wir sind durch den unteren/südlichsten Eingang in das Tal eingetreten. Wir mussten zunächst 3 € Eintritt pro Person bezahlen bis der spannende Spaziergang durch das angenehm schattige Tal beginnen konnte. Bereits nach wenigen Metern konnten wir unseren Augen kaum trauen. Die Felsen und Baumstämme waren übersät mit tausenden von schwarz-rot schimmernden Schmetterlingen. Zuvor hatten wir uns in unserem Reiseführer informiert und erfahren, dass die Schmetterlinge durch die Harze einer bestimmten Baumart magnetisch angezogen werden. Des Weiteren gab es im ganzen Tal die Anweisungen, dass lautes Rufen oder Klatschen untersagt sei, um die Schmetterlinge nicht aufzuschrecken und so ihre Art zu gefährden. Ratsam ist es gutes Schuhwerk zu tragen und viel zu trinken mitzunehmen, da der Boden einem Waldboden gleicht und auch einige steilere Abschnitte bewältigt werden wollen, die einem bei sehr heißen Temperaturen schon ein wenig Kraft rauben. Alles in Allem haben wir einen ca. zwei Stündigen Spaziergang unternommen, bei dem man viel sehen und die Vielfalt der Natur bewundern konnte.
Fazit
Uns hat der Urlaub auf Rhodos trotz einiger Pannen sehr gut gefallen. Die abwechslungsreiche Landschaft der Insel, das beständige Wetter und die tollen Ausflugsmöglichkeiten haben uns eine tolle Zeit geboten, an die wir heute noch gerne zurück denken. Wir freuen uns auf den nächsten Urlaub und darauf was wir noch erleben werden.Home |
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